Christus am Kreuz, Adam Elsheimer  Nachfolge
Adam Elsheimer
Christus am Kreuz
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Adam Elsheimer Nachfolge

Christus am Kreuz, 1603


Maße
14,4 x 9,4 x min. 0,2 cm
Tiefe max
0,4 cm
Material und Technik
Öl auf Schiefer
Inventarnummer
1859
Erwerbung
Erworben 1933 als Überweisung von Georg Swarzenski
Status
Ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Christus am Kreuz
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Schiefer
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet auf einem Täfelchen unten am Kreuzstamm: AE [ligiert] 16[03] die letzten beiden Ziffern verwischt und durch Ausbruch gestört]; Titulus INRI

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1933 als Überweisung von Georg Swarzenski

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Literarische Quelle
  • Bibel, Neues Testament, Matthäus 27,35-46
  • Bibel, Neues Testament, Markus 15,22-34
  • Bibel, Neues Testament, Lukas 23,33-46
  • Bibel, Neues Testament, Johannes 19,18-30

Iconclass

Primär
  • 73D6 die Kreuzigung Christi: der Kreuzestod; Golgatha (Matthäus 27:45-58; Markus 15:33-45; Lukas 23:44-52; Johannes 19:25-38)
  • 73D58 die Aufschrift: I(esus) N(azarenus) R(ex) I(udaeorum)

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Georg Swarzenski (1876-1957), Frankfurt am Main
an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1933 (Überweisung des Direktors).

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

12.04.2019