Boas übernimmt das Erbe Elimelechs, Jan Victors
Jan Victors
Boas übernimmt das Erbe Elimelechs
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Jan Victors

Boas übernimmt das Erbe Elimelechs, ca. 1651 – 1653


Maße
180,0 x 201,7 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
581
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard
Status
Ausgeliehen

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Boas übernimmt das Erbe Elimelechs
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet links unten: Jan. Victors fc.

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Bibel, Altes Testament, Rut 4,1-16

Iconclass

Primär
  • 71F66 Boas löst Elimelechs Erbe aus (Rut 4:1-12)
  • 71F662 Boas, der Angehörige und die Ältesten der Stadt sprechen über Elimelechs Erbe
  • 71F663 Elimelechs Angehöriger kann das Erbe nicht auslösen; er zieht seinen Schuh aus
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Verst. Nic. Tjark, Mme van Hogersmilde u.a., Amsterdam (de Leth), 10. November 1762 (Nr. 147)
...
Johann Matthias de Neufville-Gontard (1754-1794), Frankfurt am Main
an Sophia Franziska de Neufville-Gontard (1767-1833), Frankfurt am Main
verkauft an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 15. April 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

01.02.2023