Bildnis einer 37jährigen Frau, Deutscher Meister von 1621
Deutscher Meister von 1621
Bildnis einer 37jährigen Frau
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Deutscher Meister von 1621

Bildnis einer 37jährigen Frau, 1621


Maße
71,7 x 54,2 x min. 0,5 cm
Tiefe max
0,8 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
SG 984
Erwerbung
Erworben 1940 als Überweisung der Stadt Frankfurt am Main
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis einer 37jährigen Frau
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet oben rechts mit einem Wappen und darunter: 1621. AE[ligiert]TATIS 37

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1940 als Überweisung der Stadt Frankfurt am Main

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv

Iconclass

Primär
  • 61BB111(+54) Porträt einer anonymen historischen Person (allein) - BB - Frau (+ dreiviertelfiguriges Porträt)
  • 31D15 erwachsene Frau
  • 31D15(+4) erwachsene Frau (+Dreiviertelprofil)
  • 31AA231 stehende Figur - AA - weibliche Figur
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Julius Heyman (1863-1925), Frankfurt/M., seit mind. Dez. 1905
Nachlass Julius Heyman, Frankfurt a. M., 17.10.1925
testamentarische Stiftung der Sammlung an die Stadt Frankfurt a. M.
Überweisung an die Städtische Galerie, Frankfurt a. M., Okt. 1940.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

15.02.2021