Bildnis der Johanna Henriette Louise Gräfin von Bestucheff-Rumin, geb. von Carlowitz (1717-1787) (?), Anton Graff
Anton Graff
Bildnis der Johanna Henriette Louise Gräfin von Bestucheff-Rumin, geb. von Carlowitz (1717-1787) (?)
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Anton Graff

Bildnis der Johanna Henriette Louise Gräfin von Bestucheff-Rumin, geb. von Carlowitz (1717-1787) (?), 1770 – 1779


Maße
62,3 x 49,2 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 992
Erwerbung
Erworben 1940 als Überweisung der Stadt Frankfurt am Main
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis der Johanna Henriette Louise Gräfin von Bestucheff-Rumin, geb. von Carlowitz (1717-1787) (?)
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Unbezeichnet

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1940 als Überweisung der Stadt Frankfurt am Main

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 61BB111(+53) Porträt einer anonymen historischen Person (allein), Frau (+halbfiguriges Porträt)
  • 31D15 erwachsene Frau
  • 31D15(+4) erwachsene Frau (+Dreiviertelprofil)
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Julius Heyman (1863-1925), Frankfurt/M., seit mind. Dez. 1905
Nachlass Julius Heyman, Frankfurt a. M., 17.10.1925
testamentarische Stiftung der Sammlung an die Stadt Frankfurt a. M.
Überweisung an die Städtische Galerie, Frankfurt a. M., Okt. 1940.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

31.03.2021