Bildnis Alexej von Jawelensky, Ottilie W. Roederstein
Ottilie W. Roederstein
Bildnis Alexej von Jawelensky
EN
Nach oben

Ottilie W. Roederstein

Bildnis Alexej von Jawelensky, 1929


Maße
64 x 48,7 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
2038
Erwerbung
Erworben 1952 als Vermächtnis von Elisabeth H. Winterhalter
Status
Ausgeliehen

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis Alexej von Jawelensky
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signed and dated upper right: OWR (ligature) 1929
Werkverzeichnis
  • Rök 1999, WVZ Nr. 1427
  • Jughenn, WVZ Nr. 1929-9

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1952 als Vermächtnis von Elisabeth H. Winterhalter

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
Sekundär

Forschung und Diskussion

Forschung

Alternativer Titel
  • Bildnis Jawlensky, Alexej von (Maler)
  • Alexej von Jawelensky, alternativ

Provenienz

Objektgeschichte
Nachlass Ottilie W. Roederstein (1859-1937), Hofheim, 1937
Elisabeth H. Winterhalter (1856-1952), Hofheim
Depositum im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1944
Vermächtnis Elisabeth Winterhalters an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1952.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Mehr zu entdecken

Kontakt

Haben Sie Anregungen, Fragen oder Informationen zu diesem Werk?

Letzte Aktualisierung

31.03.2021