Allegorie der Nacht, Francesco Albani;   ?
Francesco Albani
Allegorie der Nacht
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Externe verwandte Werke

Vorlage

Francesco Albani: Allegorie der Nacht, Feder in Braun über Rötel, graubraun laviert, 250 mm (Durchmesser). Inv. Nr. C 464, Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstich-Kabinett, Dresden

Annibale Carracci: Allegorie der Nacht, Feder in Braun über Rötel, graubraun laviert, auf Papier, 278 x 420 mm. Inv. Nr. C 455, Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstich-Kabinett, Dresden

Francesco Albani ?

Allegorie der Nacht


Blatt
254 x 205 mm
Material und Technik
Feder und Pinsel in Braun über Rötel auf geripptem Büttenpapier, Ergänzungen links, oben und in der unteren rechten Ecke, altmontiert auf blauem, mit Goldrahmung und Namenskartusche versehenem Passepartout der Sammlung Pierre-Jean Mariette
Inventarnummer
557
Objektnummer
557 Z
Erwerbung
Alter Bestand, 1862 inventarisiert
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Allegorie der Nacht
Zeichner
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Feder und Pinsel in Braun über Rötel auf geripptem Büttenpapier, Ergänzungen links, oben und in der unteren rechten Ecke, altmontiert auf blauem, mit Goldrahmung und Namenskartusche versehenem Passepartout der Sammlung Pierre-Jean Mariette
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Unten rechts Stempel der Sammlung Pierre-Jean Mariette, Paris (Lugt 2097); verso Marke des Kunsthändlers Guillaume-Jean Constantin, Paris (Lugt 3000); Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356)
Wasserzeichen
  • Nicht geprüft

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Alter Bestand, 1862 inventarisiert

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung

Iconclass

Primär
  • 23R140 Personifikation der Nacht; Ripa: Nox; Notte, Carro della notte, Serenità della notte
  • 5(+1131) abstrakte Ideen und Konzeptionen (+ bekleidet mit Flügeln)
  • 25H Landschaften

Forschung und Diskussion

Forschung

Alternative Zuschreibung

Provenienz

Objektgeschichte
Pierre Crozat (1665–1740), Paris
Nachlass Crozat, 1740
Verst. durch Pierre Jean Mariette (1694 –1774),, Paris an Hecquet für Mariette, Paris, 10. April 1741
Paris
Nachlass Mariette, 1774
Verst. durch Pierre François Basan, Paris, 15. November 1775
Charles-Paul-Jean-Baptiste de Bourgevin Vialart de Saint-Morys (1743–1795), Paris und Hondainville
Verst. durch Paillet und Milliotti,Paris, 1. Februar 1786
Philippe-Laurent de Joubert, baron de Sommières et de Montredon (1729–1792), Paris
Nachlass Joubert, 1792
Verst. durch Guillaume Jean Constantin & Jean Guillaume Poultier, Paris, 21. Januar 1793
Jean-Baptiste Denis Lempereur (1726–1792), Paris
Verst. durch Delalande, Paris, 27. Dezember 1796
Guillaume Jean Constantin (1755–1816), Paris
Johann Friedrich Städel (1728–1816), Frankfurt am Main
Nachlass Johann Friedrich Städel, 1816.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

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Letzte Aktualisierung

16.08.2022