15. Mai 60 an, Julius Bissier
Julius Bissier
15. Mai 60 an
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Julius Bissier

15. Mai 60 an, 1960


Maße
16,5 x 23,5 cm
Material und Technik
Eiöltempera auf Leinwand
Inventarnummer
2509
Erwerbung
Erworben 2018 als Vermächtnis von Margarethe und Klaus Posselt
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
15. Mai 60 an (Originaltitel)
Künstler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Eiöltempera auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert, datiert und bezeichnet mittig links (mit dem Pinsel in Rot): 15. Mai 60 an / Jules Bissier

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Archivio Bissier
Erwerbung
Erworben 2018 als Vermächtnis von Margarethe und Klaus Posselt

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv

Iconclass

Primär
  • 0 abstrakte, ungegenständliche Kunst
  • 22C4 Farben und Pigmente
  • 49D43 Fläche (Stereometrie)
Sekundär
  • 49D32 Linie (in der Planimetrie, Geometrie)
  • 49D36 Kreis (in der Planimetrie, Geometrie)
  • 49D31 Punkt (in der Planimetrie, Geometrie)
  • 49D34 Viereck (in der Planimetrie, Geometrie)
  • 49D342(SQUARE) regelmäßiges Viereck: Quadrat
  • 49D342(RECTANGLE) regelmäßiges Viereck: Rechteck

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Margarethe und Klaus Posselt, Bonn
Vermächtnis an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 2018.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.02.2024